Der Wandel hin zu klimafreundlicher Kältetechnik ist in vollem Gange. Eine zentrale Rolle spielen dabei natürliche Kältemittel wie Ammoniak, Kohlenwasserstoffe oder Kohlendioxid, die im Vergleich zu synthetischen Kältemitteln zahlreiche Vorteile bieten – sowohl ökologisch als auch ökonomisch.
Höchste Energieeffizienz für geringere Betriebskosten
Natürliche Kältemittel zeichnen sich durch ihre besonders hohe Effizienz aus. Das reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch die indirekten CO2-Emissionen, die bei der Stromerzeugung entstehen. Für Betreiber bedeutet das: deutlich geringere Betriebskosten bei gleichzeitig gesteigerter Umweltverträglichkeit.
Im Gegensatz zu synthetischen Kältemitteln weisen natürliche Alternativen ein sehr niedriges Treibhauspotenzial (GWP) auf. Selbst bei einer direkten Freisetzung in die Atmosphäre schädigen sie die Ozonschicht nicht – ein entscheidender Vorteil für die ökologische Gesamtbilanz.
Synthetische Kältemittel bergen hingegen erhebliche Risiken. Gelangen sie in die Umwelt, tragen sie aktiv zum Klimawandel bei und zerfallen in problematische Nebenprodukte wie TFA (Trifluoressigsäure). Diese Stoffe reichern sich in der Natur an – etwa im Trinkwasser – und stehen unter Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein.
Vor diesem Hintergrund setzen nationale und internationale Regelwerke klare Signale: Die EU-F-Gas-Verordnung sowie die ChemRRV schränken die Verwendung synthetischer Kältemittel zunehmend ein und forcieren den Umstieg auf umweltverträgliche Alternativen.
Für uns ist klar: Natürliche Kältemittel sind der Weg in die Zukunft.
Sie verbinden höchste Effizienz mit maximaler Klimaverantwortung – und bieten die notwendige Planungssicherheit für langfristig tragfähige Lösungen. Gemeinsam mit unseren Kunden setzen wir auf nachhaltige Technologien, die den Unterschied machen.